Am morgigen Donnerstag, 29. März, wird in ganz Spanien gestreikt. Der Generalstreik betrifft auch die Kanaren. Die Linienbusgesellschaft Global hat daher heute den abgespeckten Linienbusfahrplan für morgen veröffentlicht. Diesen finden Sie hier: Busfahrplan.
Protestaktion gegen die Arbeitsmarktreformen der konservativen Regierung Rajoy. Die wichtigsten Gewerkschaften Spaniens haben bereits vor vier Tagen für den 29. März zu einem Generalstreik aufgerufen. Große Verluste für die spanische Wirtschaft befürchtet.
Schaffung der neuen Billigfluglinie Iberia-Express ist Grund für den Streik. Iberia garantiert, dass keine Kanarenflüge ausfallen werden. Falls Fluggästen wirtschaftliche Schäden durch den Streik entstehen, muss Iberia diese ausgleichen.
Gewerkschaft der Fluglotsen und die Deutsche Flugsicherung haben sich gestern endlich geeinigt. Ende der monatelangen Streikandrohungen. Bei einem Scheitern der Gespräche hätte Chaos im Deutschen Luftraum geherrscht.
Deutsche Flugsicherung ruft in der Nacht Schlichter an, nachdem auch die Berufung vor dem Landesarbeitsgericht scheiterte. Während der Schlichtung dürfen die Lotsen nun in den nächsten vier Wochen die Arbeit nicht niederlegen. Viele Flüge gingen jedoch vorzeitig raus, da die Fluggesellschaften sich auf den möglichen Streik vorbereitet hatten.
Am Wochenende hat die Gewerkschaft der Fluglotsen (GdF) erneut ihre Streikbereitschaft bekundet. Damit erwarten Deutschland doch starke Beeinträchtigungen des Flugverkehrs. Frühestens am Dienstag kann es zu dieser Arbeitsniederlegung kommen. GdF kontert Kritik von Verkehrsminister Ramsauer. Ein zunächst für letzten Donnerstag angekündigter Streik war vom Frankfurter Arbeitsgericht untersagt worden.
Das jüngste Angebot der Deutschen Flugsicherung wurde von der Gewerkschaft GdF als unakzeptabel zurückgewiesen. Laut aktuellen Berichten wollen die tariflich beschäftigten Fluglotsen am kommenden Donnerstag, 4. August von 6.00 Uhr bis 12.00 Uhr ihre Arbeit niederlegen.
Schlechte Nachrichten für Flugreisende: Deutsche Fluglotsen haben einem Streik mit 95,8 Prozent zugestimmt. Ob es tatsächlich zu einer Arbeitsniederlegung kommt, wird am morgigen Dienstag, 2. August entschieden.
Wie angekündigt haben gestern 85 Prozent der Belegschaft des Hotels die Arbeit niedergelegt. Auch heute wird gestreikt. Zusätzlich bestätigte die Gewerkschaft, dass auch vom 13. bis 15. August gestreikt wird. Sol Meliá-Gruppe will trotz Gewinnsteigerungen mehr als 30 Mitarbeiter einsparen. Unbefristeter Streik droht.
Mitarbeiter wollen an zwei Wochenenden im Juli und August streiken, sofern die Entlassung von sechs Mitarbeitern nicht zurückgenommen und die geplante Entlassung von weiteren 14 Mitarbeitern durchgeführt wird.