Heute viele Verzögerungen an den kanarischen Flughäfen
An den kanarischen Flughäfen kam es heute zu Flugverspätungen von bis zu einer Stunde. Das Unbehagen der Passagiere nimmt zu, es besteht immer mehr der Eindruck eines Bummelstreiks.
An den kanarischen Flughäfen kam es heute zu Flugverspätungen von bis zu einer Stunde. Das Unbehagen der Passagiere nimmt zu, es besteht immer mehr der Eindruck eines Bummelstreiks.
Die Kanarischen Inseln verzeichneten in den Monaten Januar bis Juni 2010 einen Anstieg von 2,4 Prozent im Tourismussektor – trotz der zahlreichen Flugannullierungen durch die Vulkanasche im April und Mai diesen Jahres. Allein im Juni wurde eine Steigerung von 16 Prozent mehr ausländischen Besuchern gegenüber 2009 erreicht.
Vulkanausbruch in Ecuador sorgt für Behinderungen im Flugverkehr. In der zweitgrößten Stadt des Landes Guayaquil wurden der Flughafen und die Schulen geschlossen. Mehrere Dörfer evakuiert.
Der Vulkan Eyjafjallajökull spuckt vorerst nicht mehr. Es entweicht nur noch Dampf. Erst mal keine weiteren Luftraumsperrungen zu erwarten.
Der Rücktritt des Lufthansa-Sicherheitspiloten Jürgen Steinberg ist umstritten. Als die Aschewolke den Flugverkehr über Deutschland lahmlegte, erlaubte Jürgen Steinberg Sichtflüge, bereute dies später jedoch. Viele Kollegen stehen hinter dem scheidenden Piloten.
60.000 Menschen saßen gestern am Flughafen Schiphol in Amsterdam fest. Der deutsche Luftraum soll wohl bis einschließlich Pfingsten nicht betroffen sein.
Die Luftraumschließungen durch die Vulkanaschewolke rief auf den Kanarischen Inseln einen Rückgang von 101.350 Touristen hervor. Gran Canaria ist am stärksten vom Ausbleiben der Urlauber betroffen.
Die Aschewolke des isländischen Vulkans zieht erneut über Europa. Vor allem Holland und Großbritannien sind betroffen. Deutschland bleibt bisher verschont. Erneut Kritik von Airlines an den Flugverboten.
Ryanair annulliert in Las Palmas alle Flüge von und ins Vereinigte Königreich. Auf Teneriffa wurden Flüge nach Dublin und Schottland gestrichen.
Große Teile des britischen Luftraums, Irlands und der Niederlande noch mindestens bis heute Mittag betroffen. Deutscher Luftraum noch nicht betroffen. Strafe für Ryanair in Italien.