Entgegen der Vermutungen des Bürgermeisters von Santa Lucía de Tirajana, der gestern in Vecindario gefundene Schädel sei Teil eines satanischen Rituals gewesen, bestätigen nun die Rechtsmediziner, dass die Knochen des Kopfes echt sind.
LAS PALMAS DE GRAN CANARIA: Die Rechtsmediziner bestätigen nun, dass der gestern in Vecindario in der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana im Süden von Gran Canaria gefundene Schädel (GranCanariaOlé online berichtete) echt ist und von einer 30- bis 50-jährigen Frau stammt. Der Bürgermeister von Santa Lucía, Silverio Matos, bezeichnete heute Mittag den Fund gegenüber den Medien als ein satanisches Ritual, das aufgrund der Feierlichkeiten des Corpus Christi (Fronleichnam) ausgeführt wurde. Weiterhin schließen die Kriminologen aus, dass der Schädel zu einem der beiden seit Jahren vermissten Kinder Sara Morales und Yeremi Vargas gehört.
Gestern fand ein junger Mann einen Schädel im Parque El Canario in Vecindario. Zeitgleich fanden die Feierlichkeiten zum Fronleichnamsfest, dem Corpus Christi, statt. Die Guardia Civil sperrte sofort das Gebiet ab, Beamte der Spurensuche ermittelten.
Bild: laprovincia.es









