Nach dem 6:1 und 6:4 über die aus Las Palmas stammende Suárez steht Petkovic im Viertelfinale und träumt von mehr. Nächste Gegnerin ist allerdings die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki aus Dänemark.
Rund 4.000 m unterhalb des größten Flusses der Erde verläuft ein weiterer ebenfalls über mehr als 6.000 km von den Peruanischen Anden bis zum Atlantik in Brasilien. Er wird nach dem Indio-Wissenschaftler Hamza benannt, der seit Jahrzehnten in der Region forscht.
Insgesamt wurden vier spanische Soldaten – drei aus dem Infanterieregiment Fuerteventura – aus der ISAF-Friedenstruppe und ein Zivilist bei Explosion in Ludina, in der Provinz Badghis im Nordwesten von Afghanistan zum Teil schwer verletzt. Zwei Soldaten musste ein Bein amputiert werden.
Französisches Bergungsschiff „Ile de Sein“ mit den Trümmern und geborgenen Leichen des im Juni 2009 über dem Atlantik abgestürzten Airbus 330 legte heute im Puerto de La Luz an.
Flughäfen Hamburg und Bremen noch bis 14 bzw. 16 Uhr gesperrt. Berlin ab 10 Uhr kanarischer Zeit geschlossen, aber wohl schon um 13 Uhr wieder offen. Keine erhöhte Aschekonzentration mehr im britischen Luftraum. Auf den Kanaren ist vor allem Gran Canaria betroffen, da dort heute Hauptreisetag ist. Update: Airports Bremen und Hamburg wieder geöffnet.
Grenzwert an Aschekonzentration wird voraussichtlich überschritten. Aschewolke erreicht gegen 2:00 Uhr Norddeutschland. Heute europaweit ca. 500 Flugausfälle. Erste Flüge auf die Kanaren betroffen. Ryanair will klagen.
Erste Fluggesellschaften haben Flüge von und nach Schottland ausfallen lassen. Aschewolke zieht nach Skandinavien und Deutschland weiter und die Konzentration der Asche erhöht sich.
Ausbruch des Grimsvötn kann zwar groß werden, dennoch werden nicht dieselben Auswirkungen wie beim Ausbruch des Eyiafjallajökull im vergangenen Jahr erwartet. Es ist etwas mehr als ein Jahr her, dass der isländische Gletschervulkan ausbrach und für das größte Chaos in Europas Luftfahrtgeschichte sorgte. Nun spuckt der aktivste Vulkan auf Island, der Grimsvötn, eine riesige Aschewolke [...]
Mutter des seit vier Jahren auf Gran Canaria vermissten Yeremi Vargas befürchtet, dass die beiden schottischen Pädophilen Charles O’Neill und William Lauchlan, die wegen Mord und Missbrauch von Minderjährigen verurteilt wurden, auch für das Verschwinden ihres Sohnes verantwortlich sind.
Forscher haben laut der kanarischen Tageszeitung La Provincia berechnet, dass die Welle nach dem Beben bis zu 37,90 m Höhe erreichte. Es wäre der zweithöchste jemals in Japan verzeichnete Tsunami gewesen.